Mit WordPress lässt sich viel mit internen Funktionen und Plugins optimieren. Das spart viel Zeit und Geld. Wir empfehlen Ihnen am besten ein Premium-Theme zu kaufen. Das kostet zwar mehr, aber bietet die entsprechende Kompetenz für die Programmierung an.

Wenn Sie ein Theme schon haben, dass optimiert werden muss, empfehlen wir Ihnen ein sog. Child-Theme anzulegen um Anpassungen am aktuellen Theme vorzunehmen. Oder Sie installieren ein anderes Theme. Der Markt bietet für WordPress viele Theme-Builder in denen Sie Ihr Design optimieren können.

1. Verlinkungen

Für Smartphone-Nutzer ist es viel einfacher durch Verlinkungen zu navigieren als durch das Menü. Durchdachte Verlinkungen geben Ihren Besuchern die Möglichkeit sich an das Theme orientiert durch die Webseite zu klicken.

Zudem sorgen sinnvolle interne Verlinkungen für ein gutes Ranking bei Google. Eventuell erhöht sich Ihre Time on Site und Ihre Besucher haben es einfacher, was den Wohlfühlfaktor Ihrer Seite erhöht.

2. Ladezeiten

Ladezeiten spielen beim Google-Ranking auch eine große Rolle. Bei zu langen Ladezeiten bricht der Nutzer den Besuch auf Ihrer Webseite ab. Vorallem die Nutzer auf Smartphones. Passen Sie beim Upload von Bilder auf Ihrer Webseite auf. Laden Sie keine unnötig großen Bilder hoch. WordPress bietet dazu zwei tolle Plugins zur Optimierung von Bildern.

3. Caching

WordPress bietet hierfür das Plugin WP-Rocket an. Es ist schnell eingerichtet und der Umgang ist einfach. Optionen für bessere Ladezeiten sind sogar integriert.

4. Plugins deinstallieren

Alle Plugins und Themes die nicht verwendet werden sollten deinstalliert werden. Um weitere Zeit einzusparen, sollten Sie die Plugins/Themes nicht nur deaktivieren, sondern komplett deinstallieren. Ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor ist auch dabei beim Ausmisten, denn jedes Plugin erhöht das Risiko.

5. Test-Plugins

Der P3 Plugin Performance Profiler scant Ihre Seite ab und gibt Ihnen eine Übersicht, welche Plugins für eine schlechte Performance Ihrer Seite verantwortlich ist.

Das Tool Query Monitor zeigt Ihnen ebenfalls welche Plugins für schlechte Ladezeiten Ihrer Webseite sorgen.

Google PageSpeed Insights for WordPress gibt Ihnen ein Report Ihrer WordPress-Seite. Hier können Sie sehen, wie Sie von Google bewertet werden. Ebenso erhalten Sie Verbesserungsvorschläge. Allerdings brauchen Sie eine Google API Key für das Plugin.

Der WP-Performance Tester gibt Ihnen im Backend Informationen über Ihre Website-Performance, analysiert aber nur die wichtigsten Daten der Startseite.

 

 

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Beitrag von Ahmet Daglar