Irgendwann wird Corona ein Ende haben. Dass die Welt daraus verändert vorgehen wird, ist klar. Die Frage ist nur wie und in welche Richtung sie sich verändert. Aktuell macht vieles Hoffnung und besonders die Digitalisierung spielt dabei eine Rolle. Diese Krise, so viel steht fest, wird in die Geschichte eingehen. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Corona-Krise das erste Jahrhundertereignis, das die ganze Welt betrifft. Von diesem Ereignis werden wir vermutlich noch unseren Enkeln erzählen. Doch was genau wir erzählen, das haben wir selbst in der Hand. In diesem Fall stimmt es sogar, dass es auf jeden Einzelnen ankommt. Jeder Einzelne ist in der Lage, eine Kettenreaktion auszulösen, die zum Zusammenbruch des Gesundheitssystems führt.

Die Corona-Krise sorgt für die Zwangsdigitalisierung

Dass die Corona-Welle Folgen mit sich bringt, ist logisch. Doch nicht alle von ihnen sind negativ. Die Krise sorgt dafür, dass eine Zwangsdigitalisierung stattfindet. Und das in deinem Tempo, wie es vorher noch nie da gewesen ist. Egal, ob in Betrieben, Organisationen, Schulen oder Verwaltungen: Eine Möglichkeit ohne physische Zusammenkunft, weiter zu funktionieren ist in einer Krisensituation entscheidend.
Vor allem Kultur und Mindset passen sich an die veränderten Bedingungen an. Jeder Betrieb, bei dem es möglich ist, schaltet grade auf Homeoffice um. Millionen von Menschen erfahren grade, dass Unternehmen auch weiterlaufen, wenn von zu Hause gearbeitet wird.
Ohne das Internet und die Möglichkeit der digitalen Kommunikation, wären Milliarden Menschen aktuell nicht in der Lage zu arbeiten. Das würde bedeuten, dass die Wirtschaft deutlich mehr leiden würde, als sie es eh grade schon tut.
Natürlich wird alles, was jetzt aufgebaut wird, auch nach der Krise noch weiter Bestand haben. Das gilt besonders für die Infrastrukturen. Eventuell ist die Corona-Krise auch der Auslöser dafür, dass die Digitalisierung mit anderen Augen gesehen wird. Man kann davon ausgehen, dass in Deutschland ein Bewusstsein dafür entsteht, wie wichtig die Technik eigentlich ist. Grade in Zeiten von existenzbedrohenden Krisen dient diese nämlich als Stabilisierungsfaktor in unserer Gesellschaft.

Fazit

Besonders in Zeiten, wie der Aktuellen, sieht man, was uns der technische Fortschritt bringt. Auch wenn vieles in der Welt stehen bleibt, können andere Teile ungehindert weiterlaufen. Das trägt dazu bei, dass größere Schäden vermieden werden können.

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Beitrag von Marieke Weisser