Webdesign von Anfang bis Ende erklärt

Design ist unentbehrlich für die eigene Webseite. Moderne und leicht bedienbare Benutzeroberflächen sind wichtig für ein Unternehmen, da ein Nutzer sowohl die Professionalität als auch die Seriosität darüber bewertet. Weil über die eigene Webseite Neukunden generiert werden können und zudem Bestandskunden immer wieder einen Blick auf Ihre Webseite werfen, lohnt es sich hierbei immer wieder zu optimieren.

Der erste Eindruck zählt

Ein Webdesign ist das „Gesicht“ der Seite. Ist es optisch nicht ansprechend genug, verlassen die Nutzer und potenziellen Neukunden relativ schnell die Webseite. Um sicherzustellen, dass es sich bei Ihrer Webseite um ein gelungenes Projekt handelt, ist es wichtig auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Zielgruppen der Nutzer einzugehen.

Ist eine Startseite beispielsweise schlecht leserlich oder wichtige Funktionen oder Informationen versteckt, werden ältere User schneller abspringen als eher technisch versierte Jugendliche. Sind alle Kriterien erfüllt und alle Bedürfnisse gestillt wirkt sich dies positiv auf die sogenannte User Experience aus. Der Mix aus angenehmer Usability und positiver User Experience entscheidet über späteren Erfolg.

Steigerung der Usability durch klares Design

Klares Design stellt sicher, dass der Besucher sich auf der Webseite zurechtfindet. Wenn eine Webseite über ein übersichtliches Design verfügt und der Nutzer die gewünschten Inhalte schnell findet, wird er künftig bei der Informationssuche, Einkäufen oder Ähnlichem auf Sie zurückfallen. Dies lohnt sich sowohl bei potentiellen Neukunden als auch bei Bestandskunden.

Ist das Design der Webseite linear und bietet den Nutzern nicht zu viele Wege (z. B. ein OnePager) zum gewünschten Ergebnis zu gelangen, werden ältere Benutzer eine angenehmere Bedienfreundlichkeit erleben als jüngere. Erhalten die Nutzer mehr Kontrollfreiheit, so werden besonders jüngere Nutzer sich dessen erfreuen. Die Mischung aus Beidem, spricht sowohl ältere als auch jüngere Zielgruppen an und bietet den Webseiten-Besuchern genug Spielraum, sich selbst durch die Seiten zu navigieren ohne dabei endlose OnePager durchzuscrollen.

Die Bedeutung des Designs für eine Webseite

Die nützlichste Webseite der Welt ist nutzlos ohne gutes Design. Denn wie sollen Webseiten-Besucher die Inhalte erreichen, wenn diese schon fast vor ihm versteckt werden?

Das Design gibt der Webseiten eine gewisse Struktur und ordnet sie. So kann der Nutzer bequem alle Inhalte aufrufen, ohne sich durch Dutzende Unterseiten klicken zu müssen. Denn langwierige und komplizierte Wege zu den Inhalten strapazieren die Geduld der Besucher. Wenn es zu lange dauert, gewünschte Inhalte aufzurufen, wechselt der Benutzer schlichtweg die Seite. Um die Wege, zu beliebten oder relevanten Inhalten, zu verkürzen, gibt es viele unterschiedliche Mittel (z. B. Call-to-Action, Linkbuilding, etc.).

Webdesign in 5 Schritten

Natürlich ist ein Webdesign nicht in nur fünf Schritten gemacht, allerdings beschreiben die folgenden Schritte den Gestaltungsprozess in seinen groben Teilbereichen. Wichtige Fragen wie das Konzept werden hier vor Beginn des Projektes geklärt:

Konzept

Design

  • Welche Farben verwende ich?
  • Welche Typografie repräsentiert meine Leistung/Unternehmen?

Layout

  • Wie baut sich mein Gestaltungsraster auf?
  • Welche Funktionalitäten sollten gegeben sein?
  • Was für Animationen könnten eventuell eingebaut werden?
  • Wie ist meine mobile Webseite aufgebaut?

Mockup/Wireframe

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Beitrag von Benjamin Liedtke