Die Geschwindigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um eine Webseite geht. Falls Ihre Webseite zu langsam seien sollte, können sie sich mit verschiedenen Mitteln Abhilfe beschaffen und wir zeigen ihnen wie.

Pagespeed Test

Bevor man überhaupt mit der Pagespeed Optimierung der eigenen Seite beginnt, sollte man erst mal feststellen, wie schnell denn die Seite wirklich ist. Um die Geschwindigkeit der eigenen Seite zu testen, gibt es Tools wie Pagespeed Insights, das ihnen ein klares Rating zu Ihrer Seite sowie Verbesserungsvorschläge gibt. Falls man die genau Ladegeschwindigkeit der eigenen Seite wissen will, kann man Pingdom Tools verwenden, es zeigt einem die Ladegeschwindigkeit die Seiten Größe und wie viele Anfragen die Seite beim Aufrufen bekommt.

Grundlagen

Ein wichtiger Grundsatz ist, dass man seine Seite immer sauber halten sollte: das heißt, Dateien, die man nicht mehr braucht, löschen. Alte Seiten und Plugins die nicht mehr gebraucht, werden löschen und alle 3 Monate die Seiten Geschwindigkeit wieder überprüfen. Der Grund dafür ist, dass je voller die eigene Seite mit Plugins, Seiten und Dateien ist, desto mehr hat die Webseite zu laden.

Caching

Mit Caching wird die eigene Seite nach dem ersten Aufruf sozusagen zwischengespeichert, wodurch sie bei jedem darauffolgenden Aufrufen um eigenes schneller lädt. Bei WordPress gibt es verschiedene Caching Plugins, die man verwenden kann. Wir empfehlen Autoptimize, WP Super Cache oder W3-Total Cache. Vor allem W3-Total Cache bietet eine Menge Möglichkeiten, die Ladegeschwindigkeit zu verbessern aber Autoptimize oder WP Super Cache ist auch benutzbar, wenn man sich nicht zu gut mit der technischen Seite auskennt. Zwei Caching Funktionen, die man aber nie auslassen sollte, sind Lazyload und Minify, diese beiden Funktionen können die Ladezeit der eignen Seite schon drastisch reduzieren.

Bilder Komprimierung

Bilder sind oftmals die größten Performance-Killer. Es ist wichtig, Bilder in den richtigen Dimensionen und auch mit dem richtigen Format hochzuladen. Um die Dimension nachträglich noch anzupassen. Um Bilder zu Komprimieren kann man Komprimierung Plugins wie z.B. Smush benutzen. Dieses Plugin komprimiert alle Ihre Bilder einfach mit einem Knopfdruck ganz ohne Risiken oder Nebenwirkungen.

Fazit

Das Wichtigste ist, darauf zu achten, dass die eigene Seite sauber und aufgeräumt bleibt. Manchmal reicht das schon aus, um eine zufriedenstellende Geschwindigkeit zu erzeugen. Falls es dann immer noch Verbesserungsbedarf gibt, können Plugins nachhelfen.

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Beitrag von Gerry Zeller